UN-Migrationspakt: bedingungslose Kapitulation

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Krisztina Koenen, Tichyseinblick 6.10.18 – hier: Kurzfassung von Ulrike Spielhofen 

Die Unterzeichnung findet am 10./11. Dez. 2018 in Marokko statt. 

Ziel: bestmögliche Versorgung der Migranten. 

Es geht um die uneingeschränkte Förderung der Migration und ihre Festschreibung als Menschenrecht. Die Folgen für die Unterzeichner werden diese Verpflichtungen sein:

· Sie geben die Souveränität über ihre Grenzen auf

· Sie können nicht mehr selbst entscheiden, wer in ihrem Land leben und arbeiten darf

· Sie dürfen niemanden bestrafen, der illegal einreist

· Die Internierung illegal Eingereister ist nur in Ausnahmefällen gestattet

· Sie garantieren die uneingeschränkte Familienzusammenführung als Grundrecht für alle Migranten

· Sie garantieren den hier Neugeborenen die Staatsbürgerschaft

· Sie fördern die Anwerbung von Migranten in deren Herkunftsländern

· Migranten erhalten verpflichtend die gleichen Sozialleistungen wie einheimische Bürger, die dafür bezahlt haben

· Sie garantieren und fördern (!) die Erhaltung und Pflege der Kultur der Migranten

· Sie sorgen dafür, dass in den Medien ein ausschließlich positives Bild von Migranten entsteht und Zuwiderhandlungen von Medien oder Individuen unter Strafe zu stellen sind.

· Sie informieren und unterstützen Migranten, wie sie Aufenthalt und Leistungen einklagen können

· Sie sorgen dafür, dass Migranten gegen jede echte oder vermeintliche (!) Verletzung ihrer Menschenrechte klagen und Wiedergutmachung fordern können – ohne eigene Kosten

· Sie sorgen dafür, dass jeder Bürger zu verfolgen und abzuurteilen ist, der gegen diese Prinzipien verstößt oder sie kritisiert (!)

Der Pakt enthält keinerlei Verpflichtungen der Migranten gegenüber den Einheimischen!! 

Besonders schwerwiegend: das Abkommen kennt nicht mehr den Begriff: „illegale“ Migration, also strafbaren, illegalen Grenzübertritt, sondern nur noch die Begriffe „geregelt“ oder „ungeregelt“.

Naturkatastrophen u.a. sollen zu regulärer Migration berechtigen! 

Migration wird gesehen als Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in einer globalen Welt. Deshalb soll sie gefördert werden. Außerdem haben wir die Verantwortung, die Menschenrechte aller Migranten zu respektieren, zu schützen und zu verwirklichen. Zudem müssen wir ihre positiven Beiträge hervorheben. 

Von interessierter Seite wird zwar behauptet, das Dokument sei juristisch nicht bindend, aber einmal unterzeichnet, steht es jedem Land frei, die Verpflichtungen gesetzlich zu verankern und – wie die Erfahrung zeigt – ohne lästige Abstimmungen in den nationalen Parlamenten könnten sie ins EU-Recht übernommen werden ohne die Öffentlichkeit einzuschalten.

Roland Magerl und Stefan Löw ziehen für die AfD Oberpfalz in den bayerischen Landtag ein!

Linker Terror und Polizeibehördenwillkür in Bayern gegen die Junge Alternative überschatteten das Wahlkampfende

Stefan Löw und Roland Magerl

Gratulation an unsere beiden Landtagsabgeordneten Roland Magerl (Stimmkreis Weiden) und Stefan Löw (Stimmkreis Tirschenreuth) zum Einzug in den Landtag! Am Ende waren es bei rund 150.000 Oberpfälzer Stimmen für die AfD nur gut 900 Stimmen, die uns von einem Ausgleichsmandat trennten, das dann an die Grünen ging. In den Bezirkstag ziehen die beiden Listenersten Dr. Wolfgang Pöschl (Stimmkreis Cham) und Dr. Karl Schmid (Stimmkreis Weiden) ein und werden auch dort für frischen Wind sorgen. Auch hier herzlichen Glückwünsch und gutes Gelingen!

Hinter uns liegt der härteste Wahlkampf, den wir bisher zu bestehen hatten: noch nie wurden die Wirte unserer Veranstaltungen so flächendeckend eingeschüchtert, und was unsere Kandidaten besonders die letzten vier Wochen an medialen Angriffen und Denunziationen wegstecken mussten, ist so auch bisher noch nicht dagewesen. Die Hetze des Establishments gegen die AfD blieb nicht ohne Folgen. Der linke Terror auf der Straße gegen AfD-Mitglieder wird offener und dreister. So schrieb Thomas Deutscher auf seiner Facebook-Seite am 6. Oktober:

„Ich war soeben im Zug unterwegs und wurde von einer Gruppe, dem Aussehen nach, linker Personen beleidigt und körperlich bedrängt, da sie mich als AfD-Mann wieder erkannten. Eine größere Eskalation und körperliche Auseinandersetzung konnte ich nur vermeiden, da ich mehrmals das Abteil wechselte, wobei sie mich immer wieder verfolgten und mir ‚Faschist‘ und sonstiges hinterherriefen. Erschreckend ist die komplett ausbleibende Zivilcourage bei den anderen Fahrgästen gewesen. Beim Ausstieg wurde aus der Gruppe ein Mob aus 10+ Personen, der mir hinterher marschierte und Parolen wie ‚Ein Baum, ein Strick, ein Nazigenick‘ brüllte. Das sind die Früchte einer immerwährenden medialen Hetze seitens der Altparteien und der Hauptstrommedien gegen eine demokratisch legitimierte Partei, rechts der Mitte. Heute ist zum Glück nichts passiert, wer weiß allerdings noch wie lange.“

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AfD-Bundesvorsitzender Prof. Meuthen in Neunburg v. Wald

Unterstützung für die AfD wird immer stärker

Rund 350 Teilnehmer fanden sich am Samstag, den 29.9. bei einer der Wahlkampfhauptveranstaltungen der AfD in Neunburg vor dem Wald ein. Wer glaubte, dass angesichts der Termindichte und der vielen Veranstaltungen in Bayern abseits der Zentren mit begrenzten Teilnehmerzahlen zu rechnen sei, weil das überregionale Interesse fehlt, der sah eine besonders mit regionalen Interessenten gut gefüllte Halle. Aufgrund der überall zu erkennenden und medial präsenten hysterischen Diffamierungen der Kartellparteien sowie den unlauteren Mitteln z. B. gegen AfD-Plakate interessieren sich immer mehr Leute für die AfD, die uns bisher nicht so wahrgenommen hatten oder uns reservierter gegenüberstanden – wer so angegriffen wird, von dem muss man sich ein eigenes Bild machen. Diese Rückmeldungen bekommen wir auch häufig von den Infoständen.

Die anwesenden Landtags- und Bezirkstagskandidaten

Dr. Felix Börner, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Schwandorf Cham und stellvertretender Bezirksvorsitzender, führte in den Abend ein und stellte zunächst die Kandidaten der AfD Oberpfalz für die Landtags- und Bezirkstagswahl vor  (nähere Informationen finden Sie hier). Auf der Bühne erhielten sie dann jeweils einen Besen – die Borsten in der schwarz-rot-goldenen Tradition der nationalen Freiheits- und Demokratiebewegung in Deutschland – als Symbol für ihre künftige Aufgabe, den muffigen Mief der 68er aus dem Parlament zu kehren.

Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprecher AfD

Anschließend hielt Prof. Dr. Jörg Meuthen seine kurzweilige und unterhaltsame Rede, in der er einen großen Bogen spannte über die Themen, in denen die Politik der Merkel-Parteien Deutschland an die Wand gefahren hat. Die AfD hält dagegen, was die CSU verspricht – zu beobachten seit Einzug der AfD in den Bundestag immer wieder, wenn die AfD die Anträge stellt, um die Forderungen umzusetzen, die die CSU von ihr in ihr Wahlprogramm abgeschrieben hat, aber nun im Parlament ablehnt. Am Ende der Rede gab es vom ganzen Saal spontan stehenden Applaus.

 

 

Am 14. Oktober ist die Landtagswahl. Wenn auch Sie die AfD direkt kennenlernen wollen, so finden Sie dazu überall in der Oberpfalz noch reichlich Gelegenheit – neben Oberpfälzer Kandidaten der AfD auch mit folgenden prominenten Gästen:

04.10.   19:30 Uhr    Kay Gottschalk (MdB, Stv. Bundesvorsitzender) – „Alter Wirt“, Günchinger Str. 2, Velburg

05.10.  19:00 Uhr   Peter Boehringer (MdB, Vorsitzender Haushaltsausschuss) – Rathausplatz in Neumarkt

06.10   18:00 Uhr   Beatrix von Storch (MdB, Zivile Koalition) – Roßmarkt in Berching 

11.10.  19:00 Uhr   Christiane Christen (AfD Rheinland-Pfalz, „Kandel ist überall“), Björn Höcke (Landesvors. AfD Thüringen) – Domplatz in Regensburg

12.10.   19:00 Uhr   Dr. Alice Weidel (MdB, Fraktionsvorsitzende AfD) – Amberger Congress Centrum, Amberg

AfD Oberpfalz hat alle Unterlagen zur Wahl beim Wahlleiter abgegeben

Starke Unterstützung bei der Unterschriftensammlung

Übergabe der gesammelten Unterstützerunterschriften für die AfD-Wahlkreislisten zur Landtagswahl und zur Bezirkstagswahl

Am Donnerstag, den 26.7.2018, hat die Oberpfälzer AfD in Person des Bezirksvorsitzenden Christian Paulwitz und seines Stellvertreters Dr. Felix Börner die gesammelten Unterstützerunterschriften für die Wahlkreislisten der AfD zur Landtags- und Bezirkstagswahl zusammen mit den letzten  erforderlichen Unterlagen bei der Regierung der Oberpfalz abgegeben. Statt der geforderten 850 Unterschriften pro Wahlkreisliste wurden jeweils über 1.700 Stück und damit mehr als das Doppelte abgegeben. „Gerade in den letzten Wochen haben uns die Leute auf der Straße die Unterstützungsformulare geradezu aus den Händen gerissen, um zu unterschreiben“, freute sich Dr. Börner, der auch dem Kreisvorstand Schwandorf/Cham vorsteht, über den großen Zuspruch. Nicht wenige, die gezeichnet haben, hätten sich als CSU-Mitglieder zu erkennen gegeben, die über den Kurs der Partei verärgert seien.

Alle Unterschriften mussten auf den Gemeinden beglaubigt werden – dass dies angesichts der hohen Zahl bereits mehr als eine Woche vor dem letzten Abgabetermin in allen Kreisverbänden abgeschlossen werden konnte, zeigt die gute Organisationsstruktur, die die AfD in der Oberpfalz mittlerweile  aufgebaut hat. – Alle ziehen am gleichen Strang und setzen sich für das gemeinsame Ziel ein. Roland Magerl, Oberpfälzer Spitzenkandidat für die Landtagswahl, meint sogar: „Es hätten auch noch deutlich mehr Unterschriften sein können – oder wir hätten das schneller abschließen können – wenn nicht immer noch viele Menschen Angst vor Denunziation und beruflichen Nachteilen hätten.“ Auch diese Rückmeldung habe es leider vielfach gegeben, die man sonst eher aus Ländern wie Russland oder China erwarten würde.

„Um diese Zustände wieder zu ändern und die demokratische Kultur im Land wieder herzustellen, muss die AfD in großer Stärke in den Landtag und den Bezirkstag einziehen“, betont Bezirksvorsitzender Christian Paulwitz. Aufgrund des besonderen Wahlmodus in Bayern sind beide Stimmen gleich wichtig. Mittlerweile seien für die Oberpfälzer AfD jeweils drei der 16 Mandate durchaus in den Bereich des Möglichen gerückt. Die Leute hätten die Nase voll davon, vorgeschrieben zu bekommen, was sie sagen dürften und was nicht, genauso wie sie die CSU-Politik der permanenten Ankündigungen einerseits und des gegenteiligen Handelns andererseits satt hätten. Paulwitz: „Angesichts dessen, was aus den Kreisverbänden von den Unterschriftensammlungen zurückgemeldet wurde, können wir die Panik in der CSU, die ja auch aus den Berichterstattungen der Medien offenkundig wird, gut nachvollziehen. Sie steht ja erst am Anfang eines Prozesses, den die SPD bereits zu einem großen Teil hinter sich hat.“

Die Wahlkreislisten der AfD Oberpfalz:

Wahlkreisliste AfD Oberpfalz, Landtag
1. Roland Magerl, Betriebsratsvorsitzender, Stimmkreis 308 Weiden
2. Benjamin Nolte, Ingenieur, Stimmkreis 305 Regensburg-Stadt
3. Stefan Löw, Polizeibeamter, Stimmkreis 307 Tirschenreuth
4. Claudia Marino, Justizvollzugsbeamtin a.D., Stimmkreis 301 Amberg
5. Reinhard Mixl, Selbständiger Wirtschaftsberater, Stimmkreis 306 Schwandorf
6. Dieter Arnold, Selbständiger Unternehmer, Stimmkreis 304 Regensburg-Land
7. Werner Meier, Diplom-Verwaltungswirt, Stimmkreis 303 Neumarkt
8. Josef Lankes, Dachdeckermeister, Stimmkreis 302 Cham

Wahlkreisliste AfD Oberpfalz, Bezirkstag
1. Dr. Wolfgang Pöschl, Finanzmathematiker, Stimmkreis 302 Cham
2. Dr. Karl Schmid, Arzt, Stimmkreis 308 Weiden
3. Johann Kellermeier, Selbständiger Handwerksmeister, Stimmkreis 306 Schwandorf
4. Claudia Marino, Justizvollzugsbeamtin a.D., Stimmkreis 301 Amberg
5. Werner Meier, Diplom-Verwaltungswirt, Stimmkreis 303 Neumarkt
6. Stefan Löw, Polizeibeamter, Stimmkreis 307 Tirschenreuth
7. Dieter Arnold, Selbständiger Unternehmer, Stimmkreis 304 Regensburg-Land
8. Tivadar Fenyvesi, Arzt, Stimmkreis 305 Regensburg-Stadt

AfD-Bundesparteitag in Augsburg am 30. Juni / 1. Juli

Die Linken bereiten mal wieder einen Krawalltag vor

2.000 Beamte – so heißt es in einer Meldung der bayerischen Polizei in Schwaben – sollen am Wochenende eingesetzt werden, um die Versammlung einer im Bundestag vertretenen Partei zu schützen, die Bürger und die öffentliche Ordnung. Es herrscht wieder einmal Ausnahmezustand. Wegen der AfD? – Nein, wegen der Intoleranz des linken Establishments, das sich mit dem gewaltbereiten Mob verbündet, um Opposition zu bekämpfen. Man trommelt von überall her, auch aus der Oberpfalz. Hier organisiert der DGB Busse, die das Protestvolk nach Augsburg karren sollen. In einem Aufruf werden die Kontaktdaten angeben, wie man sich anmelden kann – unterstützt offensichtlich von den Einzelgewerkschaften – unter anderem, und da muss man sich dann wirklich die Augen reiben, von der Gewerkschaft der Polizei. Auf Kosten der Gewerkschaftsmitglieder der Polizei werden also Mannschaften aus dem anderen Ende Bayerns nach Augsburg transportiert, um den Beamten dort den Einsatz schwer zu machen?

Die üblichen Beteiligten an Kundgebungen gegen die AfD: fanatische Linksextremisten – gerne gesehen von SPD, DGB und Konsorten – hier am Rande der AfD-Veranstaltung mit Imad Karim am 23.6.2018 in Maxhütte

Der Bus startet in Sulzbach-Rosenberg. Der Ort der Hardcore-Sozialisten in der Oberpfalz. Wir erinnern uns gut an die bizarre Vorstellung, die diese während unserer Kundgebung mit Leyla Bilge (Kurdin) im September lieferten; nachdem die Linksfaschos alles getan hatten, um zu verhindern, dass die AfD einen Versammlungsraum erhielt. – Aber nein, der DGB steht ja nur für friedlichen Protest ebenso wie die SPD, versteht sich. Sie waren auch dabei – SPD-Landtagsabgeordneter Franz Schindler sprach –, als Imad Karim (Libanese) bei der AfD in Maxhütte sprach. Seltsam nur, mit welchen Kumpels man sich da immer umgibt (siehe Foto). Immer. DGB, SPD, Grüne – all die sich harmlos gebenden „gemäßigten“ Linken haben keinerlei Berührungsängste mit linksextremen Verfassungsfeinden und treten gerne gemeinsam auf. Gewalt wird gerne verharmlost und zum Dank für die Unterstützung gegen die demokratische Opposition sorgt man dafür, dass die steuerlichen Geldmittel „gegen rechts“ ohne Prüfung der Verfassungstreue an alle linken Organisationen fließen kann. Man kennt sich unter Sozialisten – man hilft sich. Gerne auch auf Kosten anderer – Sozialistenehre sozusagen. Der Extremismus sitzt im Bundestag. Nicht weit links von der AfD fängt er an – bis hin zu den Kommunisten der alten SED-Nachfolgepartei. Zeit für eine bürgerliche Opposition, die nicht mehr vor den Linksextremisten kuscht! Bald auch im bayerischen Landtag!

Wir wünschen der Polizei in Augsburg ein unerwartet ruhiges Wochenende.

Imad Karim am 23. Juni (14 Uhr) in Maxhütte: „Die schleichende Islamisierung“

Wie Politikversagen unter Angela Merkel die Zukunft unserer Werte und unserer Lebensart gefährdet

Es ist uns gelungen, den bekannten Regisseur und Islamkritiker Imad Karim für einen Vortrag in der Stadthalle von Maxhütte-Haidhof zu gewinnen. Herrn Karims Filme als Regisseur, Drehbuchautor, Fernsehjournalist und Filmautor wurden in zahlreichen öffentlich-rechtlichen Sendern ausgestrahlt, Er ist libanesischer Herkunft und seit Ende 1977 in Südwestdeutschland ansässig. Aus Sorge um die Zukunft unserer freiheitlichen Kultur ist er in jüngerer Zeit als Kritiker der zügellosen Einwanderungspolitik bekannt geworden und tritt für eine offene Debatte ein: „Wir müssen den Menschen vermitteln, dass es nicht um ‚Rechte‘ oder ‚Linke‘, sondern um eine einzige Frage geht, nämlich: Wollen wir unsere pluralistische Gesellschaft, in der WIR entscheiden, wie und mit wem wir die Vielfalt gestalten wollen, behalten, oder wollen WIR zulassen, dass unsere Art zu leben vernahöstlicht und somit islamisiert wird?“

Als weiteren prominenten Gast freuen wir uns über die AfD-Bundestagsabgeordnete und Straubinger Kreisvorsitzende Corinna Miazga, die über ein Thema berichten wird, das sie derzeit auch im Bundestag beschäftigt: das Subsidiaritätsprinzip als politische Ordnungsstruktur – also das Gegenteil des Brüsseler Bürokratiemonsters. Während die Kanzlerin in der aktuellen Migrationsdebatte die Verantwortung durch eine „europäische Lösung“ nach Brüssel verschieben will (nachdem sie die zuvor bestehende europäische Ordnung im Alleingang abgeschafft hatte), wird immer offensichtlicher, dass die Missachtung des Subsidiaritätsprinzips der Kern des oben zitierten Politikversagens darstellt.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste auf unserer Veranstaltung, auf der Sie auch einige unserer Oberpfälzer Stimmkreiskandidaten für die kommende Landtags- und Bezirkstagswahl kennenlernen können.

AfD Oberpfalz stellt Bezirkstagsliste auf

Der Chamer Stimmkreiskandidat Dr. Wolfgang Pöschl führt die Liste an

Dr. Wolfgang Pöschl und Dr. Karl Schmid, die beiden Erstplatzierten der AfD-Oberpfalzliste für den Bezirkstag

Vergangenen Sonntag hat der Bezirksverband Oberpfalz der Alternative für Deutschland in Wackersdorf seine Liste für die Bezirkstagswahl im Oktober aufgestellt. Nach Vorstellung der Kandidaten und Beantwortung der Fragen wurde die Reihung in einem einzigen Wahlgang festgelegt. Als geeigneter Kandidat, die Liste anzuführen, überzeugte der promovierte Kernphysiker und auf internationaler Ebene berufserfahrene Finanzmathematiker Dr. Wolfgang Pöschl die versammelten Mitglieder. Der Chamer Stimmkreiskandidat wolle sich im Bezirkstag besonders für transparente und effizientere Verwendung der Steuergelder, Bürokratieabbau, doppelte Buchführung, Instandsetzung und Förderung der Schulen und Bildung einsetzen. Die Kosten der Zuwanderung seien sofort zu reduzieren durch Umstellung auf Sachleistungen und rasche Abschiebung. Auch die Einführung des Volksentscheids nach dem Schweizer Vorbild sei sehr wichtig zur Sicherstellung einer bürgernahen Demokratie in Zeiten immer weniger verlässlicher Regierungen, erklärte Dr. Pöschl.

Auf Listenplatz zwei folgt ihm der Arzt Dr. Karl Schmid (Stimmkreis Weiden), dem vor allem die Erhaltung der medizinischen Versorgung auf dem Land am Herzen lag, und den dritten Listenplatz konnte der selbständige Handwerksmeister Johann Kellermeier (Stimmktreis Schwandorf) für sich gewinnen. Auf den weiteren Plätzen folgen Claudia Marino (Stimmkreis Amberg), Werner Meier (Stimmkreis Neumarkt), Stefan Löw (Stimmkreis Tirschenreuth), Dieter Arnold (Stimmkreis Regensburg-Land) sowie Tivadar Fenyvesi (Stimmkreis Regensburg-Stadt).

Im Anschluss an die Wahl diskutierte die Versammlung die von Dr. Pöschl vorgestellten Entwürfe für die Programmatik der Oberpfälzer AfD für den Bezirkstag. Dabei wurden wichtige Anregungen und weitere Ideen für den weiteren Programmprozess gegeben.

Demo am 24.03.2018 auf dem Domplatz in Regensburg: Keine Erdogan-Moschee in Regensburg

Die Stadtratsfraktionen bleiben weiterhin eine Antwort über eine mögliche Einflussnahme der DITIB schuldig

Der Widerstand gegen die DITIB-Moschee im Regensburger Stadtosten wächst. Am 24. März veranstaltet der Kreisverband Regensburg der AfD eine Demonstration am Domplatz. Die DITIB ist nicht nur ein politisches Instrument der türkischen Religionsbehörde, sondern auch der Regensburger Ortsverband hatte über Jahre hinweg enge Beziehungen zur Salafistenszene ohne jegliche Berührungsängste. Die AfD wies im Januar bereits vor der Baugenehmigung die Fraktionen des Stadtrats auf diese Umstände hin.

Dabei stellten wir u. a. auch die Frage, ob der Stadtrat ausschließen könne, dass die Parteien des Stadtrats, die über das Bauvorhaben der DITIB abstimmen, in den letzten 10 Jahren Spenden der DITIB oder ihr nahestehender islamischer Vereine oder Organisationen erhalten hätten. Eine Antwort blieben alle Stadtratsfraktionen schuldig. Interessant ist dabei, dass wenige Wochen vor dem Kauf des Grundstücks in der Maxhüttenstraße durch die DITIB im März 2016 der türkische Generalkonsul Yavuz Kül mit Sitz in Nürnberg sich mit dem damaligen Regensburger Oberbürgermeister Wolbergs getroffen hat. Angeblich soll es bei diesem Besuch auch über ein neues Grundstück für eine DITIB-Moschee gegangen sein, und der frühere OB Wolbergs unterhielt ja bekanntlich beste Beziehungen mit Regensburger Immobilienfirmen – Spenden soll er angeblich auch gerne angenommen haben. – Wird also der Korruptionsskandal in Regensburg demnächst in die nächste Runde gehen? Wir lauschen noch ein wenig dem beredten Schweigen aus dem Stadtrat.

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Umfrage: AfD überholt die SPD

Passend zum Auftakt des SPD-Mitgliederentscheides über eine neuerliche große Koalition fällt die Partei erstmals in einer bundesweiten Umfrage hinter die AfD zurück. Dies ergibt jedenfalls der neue INSA Meinungstrend für die „Bild“, bei dem 2040 Befragten in der Zeit vom 16.-19.02.18 die „Sonntagsfrage“ gestellt wurde. Demnach würden „wenn diesen Sonntag Wahlen wären“ nicht weniger als 16% der Wähler ihr Kreuz bei der AfD setzen, bei der SPD nur 15,5%. Auch die CDU/CSU hätte mit 32% der Stimmen ihr Ergebnis der Bundestagswahl nochmals unterboten.

Schwierig dürfte für Union und SPD wohl auch die Suche nach Ursachen werden, denn sowohl das Bekanntwerden der Tatsache, dass bei den Koalitionsverhandlungen eine ganze Nacht lang nicht über Inhalte, sondern nur über Posten verhandelt wurde, als auch die Posse um „nun doch nicht Außenminister“ Martin Schulz, dürften das Vertrauen der Bevölkerung in die eigentlich schon abgewählte große Koalition nicht gerade gestärkt haben.