AfD-Bundesparteitag in Augsburg am 30. Juni / 1. Juli

Die Linken bereiten mal wieder einen Krawalltag vor

2.000 Beamte – so heißt es in einer Meldung der bayerischen Polizei in Schwaben – sollen am Wochenende eingesetzt werden, um die Versammlung einer im Bundestag vertretenen Partei zu schützen, die Bürger und die öffentliche Ordnung. Es herrscht wieder einmal Ausnahmezustand. Wegen der AfD? – Nein, wegen der Intoleranz des linken Establishments, das sich mit dem gewaltbereiten Mob verbündet, um Opposition zu bekämpfen. Man trommelt von überall her, auch aus der Oberpfalz. Hier organisiert der DGB Busse, die das Protestvolk nach Augsburg karren sollen. In einem Aufruf werden die Kontaktdaten angeben, wie man sich anmelden kann – unterstützt offensichtlich von den Einzelgewerkschaften – unter anderem, und da muss man sich dann wirklich die Augen reiben, von der Gewerkschaft der Polizei. Auf Kosten der Gewerkschaftsmitglieder der Polizei werden also Mannschaften aus dem anderen Ende Bayerns nach Augsburg transportiert, um den Beamten dort den Einsatz schwer zu machen?

Die üblichen Beteiligten an Kundgebungen gegen die AfD: fanatische Linksextremisten – gerne gesehen von SPD, DGB und Konsorten – hier am Rande der AfD-Veranstaltung mit Imad Karim am 23.6.2018 in Maxhütte

Der Bus startet in Sulzbach-Rosenberg. Der Ort der Hardcore-Sozialisten in der Oberpfalz. Wir erinnern uns gut an die bizarre Vorstellung, die diese während unserer Kundgebung mit Leyla Bilge (Kurdin) im September lieferten; nachdem die Linksfaschos alles getan hatten, um zu verhindern, dass die AfD einen Versammlungsraum erhielt. – Aber nein, der DGB steht ja nur für friedlichen Protest ebenso wie die SPD, versteht sich. Sie waren auch dabei – SPD-Landtagsabgeordneter Franz Schindler sprach –, als Imad Karim (Libanese) bei der AfD in Maxhütte sprach. Seltsam nur, mit welchen Kumpels man sich da immer umgibt (siehe Foto). Immer. DGB, SPD, Grüne – all die sich harmlos gebenden „gemäßigten“ Linken haben keinerlei Berührungsängste mit linksextremen Verfassungsfeinden und treten gerne gemeinsam auf. Gewalt wird gerne verharmlost und zum Dank für die Unterstützung gegen die demokratische Opposition sorgt man dafür, dass die steuerlichen Geldmittel „gegen rechts“ ohne Prüfung der Verfassungstreue an alle linken Organisationen fließen kann. Man kennt sich unter Sozialisten – man hilft sich. Gerne auch auf Kosten anderer – Sozialistenehre sozusagen. Der Extremismus sitzt im Bundestag. Nicht weit links von der AfD fängt er an – bis hin zu den Kommunisten der alten SED-Nachfolgepartei. Zeit für eine bürgerliche Opposition, die nicht mehr vor den Linksextremisten kuscht! Bald auch im bayerischen Landtag!

Wir wünschen der Polizei in Augsburg ein unerwartet ruhiges Wochenende.