AfD-Infostand in der Regensburger Innenstadt hält linksextremen Gewalttätern stand

Grundsatzprogramm der AfD stieß auf großes Bürgerinteresse – Original vor Plagiat

2016-11-05-infostand-rbg-hpDer Kreisverband Regensburg der Alternative für Deutschland hat am 5. November zum Wahlkampfauftakt im Kreis Regensburg einen Informationsstand in der Regensburger Innenstadt durchgeführt. Er erhielt dabei großartige Unterstützung aus den Kreisverbänden Nürnberg und Aichach-Friedberg. Dabei herrschte reges Interesse seitens der Bürger – die mitgebrachten Bestände an AfD-Grundsatzprogrammen waren bereits nach zwei Stunden verteilt. „Ich bin gespannt, was ich bei der Konkurrenz an Plagiaten finde“, meinte ein Interessent mit Blick auf das kürzlich beschlossene Grundsatzprogramm der CSU. Eines ist ja bereits bekannt: die Forderung nach Volksabstimmung auf Bundesebene, ein Kernanliegen der AfD.

Nach etwa einer Stunde tauchten ca. 20 zum Teil vermummte Linksextremisten von der sogenannten „Antifa“ auf und versuchten, den Stand ruckartig einzukesseln. Dabei scheuten Sie auch nicht vor körperlicher Gewalt gegen AfD-Mitglieder am Stand zurück. Mehrere AfD-Mitglieder wurden verletzt, zwei ältere Herren im Gesicht durch gezielte Faust- und Ellenbogenschläge, so dass sie notärztlich versorgt werden mussten. Einer der linksextremen Gewalttäter konnte im Anschluss der Polizei übergeben werden.

Auch wurden der Stand und Infomaterial beschädigt. Die vermummten Linksextremisten der „Antifa“ erhielten Unterstützung durch Sprechchöre weiterer Personen, u. a. von der Grünen-Jugend und der sozialistischen Organisation „Die Falken“. Die Störer konnten erst nach Eintreffen der Polizeiverstärkung zum Abzug bewegt und das Recht auf Versammlungsfreiheit und die Durchführung eines angemeldeten Informationsstands wiederhergestellt werden.

Die Vorfälle zeigen in erschreckender Weise, wie demokratische Rechte in ihren Grundfesten erschüttert sind, und werden seitens des AfD Kreisverbandes Regensburg aufs Schärfste verurteilt. Die Kreisvorsitzenden Christoph Schikora und Thomas Braun sind entsetzt über eine derartige Radikalisierung der Gewalt gegen den Kreisverband und fordern eine Beendigung der Unterstützung der Linksextremen durch Parteien wie die SPD oder die Grünen, aber auch von der CSU fehlt ein klares Bekenntnis zum freien politischen Wettbewerb.

Der Regensburger Kreisvorstand dankt der Polizei für Ihren Einsatz vor Ort.