Archiv für den Autor: Tom Braun

AfD-Bundesvorsitzender Prof. Meuthen in Neunburg v. Wald

Unterstützung für die AfD wird immer stärker

Rund 350 Teilnehmer fanden sich am Samstag, den 29.9. bei einer der Wahlkampfhauptveranstaltungen der AfD in Neunburg vor dem Wald ein. Wer glaubte, dass angesichts der Termindichte und der vielen Veranstaltungen in Bayern abseits der Zentren mit begrenzten Teilnehmerzahlen zu rechnen sei, weil das überregionale Interesse fehlt, der sah eine besonders mit regionalen Interessenten gut gefüllte Halle. Aufgrund der überall zu erkennenden und medial präsenten hysterischen Diffamierungen der Kartellparteien sowie den unlauteren Mitteln z. B. gegen AfD-Plakate interessieren sich immer mehr Leute für die AfD, die uns bisher nicht so wahrgenommen hatten oder uns reservierter gegenüberstanden – wer so angegriffen wird, von dem muss man sich ein eigenes Bild machen. Diese Rückmeldungen bekommen wir auch häufig von den Infoständen.

Die anwesenden Landtags- und Bezirkstagskandidaten

Dr. Felix Börner, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Schwandorf Cham und stellvertretender Bezirksvorsitzender, führte in den Abend ein und stellte zunächst die Kandidaten der AfD Oberpfalz für die Landtags- und Bezirkstagswahl vor  (nähere Informationen finden Sie hier). Auf der Bühne erhielten sie dann jeweils einen Besen – die Borsten in der schwarz-rot-goldenen Tradition der nationalen Freiheits- und Demokratiebewegung in Deutschland – als Symbol für ihre künftige Aufgabe, den muffigen Mief der 68er aus dem Parlament zu kehren.

Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprecher AfD

Anschließend hielt Prof. Dr. Jörg Meuthen seine kurzweilige und unterhaltsame Rede, in der er einen großen Bogen spannte über die Themen, in denen die Politik der Merkel-Parteien Deutschland an die Wand gefahren hat. Die AfD hält dagegen, was die CSU verspricht – zu beobachten seit Einzug der AfD in den Bundestag immer wieder, wenn die AfD die Anträge stellt, um die Forderungen umzusetzen, die die CSU von ihr in ihr Wahlprogramm abgeschrieben hat, aber nun im Parlament ablehnt. Am Ende der Rede gab es vom ganzen Saal spontan stehenden Applaus.

 

 

Am 14. Oktober ist die Landtagswahl. Wenn auch Sie die AfD direkt kennenlernen wollen, so finden Sie dazu überall in der Oberpfalz noch reichlich Gelegenheit – neben Oberpfälzer Kandidaten der AfD auch mit folgenden prominenten Gästen:

04.10.   19:30 Uhr    Kay Gottschalk (MdB, Stv. Bundesvorsitzender) – „Alter Wirt“, Günchinger Str. 2, Velburg

05.10.  19:00 Uhr   Peter Boehringer (MdB, Vorsitzender Haushaltsausschuss) – Rathausplatz in Neumarkt

06.10   18:00 Uhr   Beatrix von Storch (MdB, Zivile Koalition) – Roßmarkt in Berching 

11.10.  19:00 Uhr   Christiane Christen (AfD Rheinland-Pfalz, „Kandel ist überall“), Björn Höcke (Landesvors. AfD Thüringen) – Domplatz in Regensburg

12.10.   19:00 Uhr   Dr. Alice Weidel (MdB, Fraktionsvorsitzende AfD) – Amberger Congress Centrum, Amberg

Die bäuerliche Landwirtschaft hat Zukunft!

Vortrag mit Peter Felser am 27.Oktober 2016 um 19 Uhr in der Gaststätte „Zum Goldenen Ross“, Pfraundorfer Str. 10 in 93176 Beratzhausen.

Die aktuelle Milchpreiskatastrophe hat unbenannt-2
die Situation der Landwirte in Deutsch-
land wieder auf die Tagesordnung
gespült:

Schnell werden mit Millionenbeträgen Hilfen zugesagt, die kurzfristig helfen, langfristig aber die bäuerlichen Betriebe weiter zerstören. Täglich sterben 15 Höfe in Deutschland, jährlich sind es 5700. Welche Agrarpolitik kann hier noch umsteuern? Wie kann die Kluft zwischen Verbrauchern und Landwirten wieder geschlossen werden?
Was „ist es uns wert“? Der Vortrag von Peter Felser, stellvertretender Landesvorsitzender des AfD Mittelstandsforum Bayern, zeigt Alternativen auf und beleuchtet kritisch die Themen „Ausrichtung am Weltmarkt“, „Bodenspekulation“, „Ernährungssicherheit“, und „Billiglebensmittel“. Es wird aber auch deutlich, dass die wenigen Zeilen im neuen AfD-Programm zum Thema „Landwirtschaft“ nur der Beginn einer echten alternativen Agrarpolitik sein kann.

 

 

Erster AfD-Ortsverband in der Oberpfalz gegründet

Am vergangenen Samstag, dem 10. September 2016, wurde regenstauf-bearbeitetunter dem Dach des Kreisverband Regensburg in Regenstauf der erste AfD-Ortsverband in der Oberpfalz gegründet. In Anwesenheit des Vorsitzenden des Bezirksverband Oberpfalz Christian Paulwitz und der Vorstandschaft des Kreisverband Regensburg wurde Markus Meier aus Steinsberg zum Vorsitzenden gewählt, dessen Stellvertreter ist der bereits im KV Regensburg als 2. stv. Vorsitzender aktive Armin Bauer. „Wir werden in Zusammenarbeit mit Kreis- und Bezirksverband den Bürgerinnen und Bürgern eine Alternative zu den alten Parteien bieten“, so Bauer.

Im linken Würgegriff – Die Posse um die Dombesetzung in Regensburg

AfD Regensburg fordert Streichung staatlicher Zuschüsse für linksextreme Gruppen und Organisationen

Die Besetzung des Regensburger Doms durch eine Gruppe von Sinti und Roma hat bundesweit ein großes mediales Echo erzeugt. Das Bild, das die Presseberichte aufzeigen sollten, war klar: die völlig verzweifelten Sinti und Roma versuchen der Abschiebung zu entgehen, indem sie um kirchliches Asyl bitten, in Wirklichkeit aber fordern sie es ein.

Ein gewisser Isen Asanovski, eigentlich ein in Hamburg und Berlin bereits bekannter „Krawallmacher“, ist „Sprecher“ der Asylforderer, die linken Unterstützer heißen hier „Regensburger Privatbürger“.

Das Bistum agiert geschickt. Es wird nur von Duldung und nicht von Asyl gesprochen. Durch die Tolerierung der Gruppe im Dom verhindert das Bistum unschöne Bilder einer Zwangsräumung durch die Polizei. Auf diese Art medialer Präsenz haben es die Organisatoren wahrscheinlich abgezielt. Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer und der Generalvikar Michael Fuchs machen den linken Aktivisten aber einen Strich durch die Rechnung.

Jetzt geht das Tauziehen erst los. Vor dem Dom werben einige stramm linke Aktivisten für das Bleiberecht für alle. Es dauert Tage bis ein Anzeigenblatt die Posse ein wenig beleuchtet. Das Bistum schafft es, durch Verhandlungen die Besatzer aus dem Dom St. Peter in das Pfarrheim St. Emmeram hinaus zu komplimentieren. Dort versucht man das ganze auszusitzen. Als die linksradikalen Organisatoren merken, dass das Vorhaben zu scheitern droht, versuchen sie mit einem Hungerstreik der Sache neuen Schwung zu geben. Es ist aber bereits zu spät, die Drahtzieher sind mehr oder weniger entlarvt, die Sinti und Roma wollen nicht richtig hungern, und durch absurde Drohungen, „Taschengeld“-Forderungen und Abriegeln des Pfarrheims selbst gegen Mitarbeiter des Bistums manövrieren sie sich selber ins totale Abseits. Schließlich wird nach einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs das Pfarrheim geräumt.

Die Duldung dieser beschriebenen Situation verursachte beim Bistum, der Stadt Regensburg und Landes- bzw. Bundesbehörden hohe Kosten. „Mit dem Geld der Steuerzahler ist sparsam und zielgerichtet umzugehen, das ist die öffentliche Hand dem Bürger schuldig“, meint Thomas Braun, Vorsitzender des AfD-Kreisverband Regensburg. „Natürlich kann es kein ‚Bleiberecht für alle‘ geben, wie von linken Gruppen gefordert, denn es ginge ja voll auf Kosten der einheimischen Steuerzahler!“. In der Regel sei das Geld in den Herkunftsländern tatsächlicher Flüchtlinge und ihren Nachbarländern viel effizienter einsetzbar.

In Wirklichkeit sind den Linken die Flüchtlinge vollkommen egal“, sagt Christoph Schikora, der den Kreisverband zusammen mit Thomas Braun führt. Das zeige auch das Beispiel einer linken Kommune in Berlin. Wie kürzlich durch die Presse ging, sei man dort nicht bereit gewesen, ein wenig von einem rechtswidrig besetzten Grundstück für Flüchtlinge abzugeben. „Die Flüchtlinge sind für die Linken nur Mittel zum Zweck!“

Der Staat wie auch einige Organisationen, leider auch Teile der Kirchen, seien mittlerweile zur Beute von extremen Linken geworden. Die Behörden verzichten aus Angst bzw. Opportunismus auf Durchsetzung geltenden Rechts, und schaffen dadurch rechtsfreie Räume für Erpresser, Forderer und Rechtsbrecher.

Zu dieser Situation passten auch sehr gut die Worte des Hl. Augustinus: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande.“, so der bekennende Katholik Schikora.

Deshalb fordert die Alternative für Deutschland restriktive Durchsetzung geltenden Rechts und den sofortigen Stopp jeglicher staatlichen Unterstützung für linksextreme Gruppen und Organisationen in Regensburg und in Deutschland.

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben wenn’s dem „linken“ Nachbarn nicht gefällt…

Nach dem Verlust des Stammtischplatzes im Prüfeninger Schlossgarten hat sich der AfD Kreisverband in Regensburg nach einem neuen Lokal umgeschaut und ist beim Restaurant „Eliza“ fündig geworden. Es fand ein persönliches Treffen im Lokal statt, um die Räumlichkeiten zu besichtigen und in persönlichen Kontakt mit dem Lokalbetreiber zu treten. Wir haben uns gleich als die AfD Regensburg vorgestellt. Nach dem offenen und netten Gespräch hat man uns gestattet, dort regelmäßig politische Stammtische abzuhalten. Einige Termine wurden bereits vereinbart. Beim ersten Termin nun hatten wir Zeit und Ort erst 24 Stunden zuvor veröffentlicht. Wir hatten ja mit Angriffen aus der linken autonomen Szene gerechnet. Was dann aber folgte, übertraf unserer aller Befürchtungen. Der Wirt hat kurz nach der Veröffentlichung massiven Telefonterror erlebt. Neben anonymen Androhungen, das Lokal niederzubrennen, gab es auch Anrufe von Stadträten, die dem Wirt wirtschaftlichen Schaden in Aussicht gestellt haben. Die Drohungen und Belästigungen nahmen zum Abend so massiv zu, dass der Wirt sich gezwungen sah, seine Familie in Sicherheit zu bringen. Denn es wurden sogar Kontrollbesuche vom Verein „Rolling Rat Pack“ erstattet, ob sich die AfD nun tatsächlich träfe. Dass der Lokalbetreiber und seine Frau, die mit der AfD keine Probleme haben, selbst Zuwanderer sind und Ihre Gaststätte allen friedfertigen Menschen offen halten, hat das linke Milieu offensichtlich nicht beeindruckt. Zum Schutze der Familie und des Wirtes hat die AfD Regensburg den Treffpunkt spontan verlegt.
Wir verurteilen solche Angriffe aufs Schärfste. Sie zeigen, wie die Demokratie von einer links-grünen Szene mit Füßen getreten wird.

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Bundestag beschließt „Lex AfD“

Mit lediglich rund 40 Abgeordneten beschloss heute der Bundestag eine Änderung der Parteienfinanzierung. Der in den Medien schon „Lex AfD“ bezeichnete Gesetzestext soll der AfD bis zu zwei Millionen Euro jährliche Einbußen und den Altparteien entsprechende Mehreinnahmen bescheren.
Sonstige von Staats- und Parteienrechtlern seit Jahren geforderte Anpassungen der Parteienfinanzierung enthielt die Gesetztesinitiative von Union und SPD nicht. «Hier wird eine Lex AfD geschaffen, ohne dass weitere Probleme ausgeräumt werden», bemängelt deswegen auch Christina Deckwirth von LobbyControl.

Die noch junge AfD stellen die Wahlkämpfe in den Ländern und im Bund vor eine Mammut-Aufgabe. Während sich die Altparteien also praktisch die AfD-Wahlkampfmittel einverleiben ist die Partei nun dringend auf die finanzielle Hilfe der Mitglieder und Unterstützer angewiesen.

„Antifaschistische Aktion in Regensburg“ lehnt Podiumsdiskussion mit der AfD ab

Wie nicht anders zu erwarten war, hat die „Antifaschistische Aktion in Regensburg“ das Angebot einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit Vertretern der AfD abgelehnt.

Laut deren Aussage gäbe es keine Diskussionsgrundlage dafür…man könnte es auch auf gut deutsch sagen: Zu einer Diskussion gehören Argumente. Und wer keine Argumente hat, der wird sich hüten sich einer Diskussion zu stellen und sich somit in der Öffentlichkeit bloßstellen zu lassen.

Den dazu gehörigen Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung finden Sie unter http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/linksradikale-setzen-wirt-unter-druck-21179-art1309541.html

Auch die EPOCH TIMES hat einen Artikel dazu veröffentlicht unter http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/linke-drohen-mit-aktionen-gastwirt-hatte-raum-an-afd-vermietet-a1286234.html

„Antifaschistische Aktion in Regensburg“ versucht Regensburger Gastwirt unter Druck zu setzen

Der Gastgeber für unseren 14tägig stattfindenden AfD-Stammtisch in Regensburg erhielt kürzlich Post von der „Antifaschistischen Aktion in Regensburg“.

Freundlicherweise stellt uns Herr Franke das Schreiben und seine Antwort darauf zur Veröffentlichung zur Verfügung.
Über die Presse und über seine eigene Website wendet er sich nun an die Absender mit einem interessanten und durch und durch demokratischen Vorschlag:
Er ist dazu bereit im Prüfeninger Schlossgarten eine öffentliche Podiumsdiskussion mit der“Antifaschistischen Aktion in Regensburg“ und der AfD auszurichten.

Wir freuen uns über diesen demokratischen Vorschlag und dürfen gespannt sein, wie die Antwort aussehen wird.

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Die Eurorettungspolitik ist gescheitert!

Zukünftige Griechenland-Hilfspakete und etwaige weitere Euro-Rettungsmaßnahmen für andere Länder lehnen wir ab.

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