Archiv für den Autor: Jürgen Spielhofen, Dr.

Über Jürgen Spielhofen, Dr.

09.09.44 geb. in Neumarkt/Opf. 1950-55 Heimvolksschule Parsberg. 1956-65 Oberrealschule Weiden, Abitur. 1965-67 Bundeswehr, Lt.d.Res. 1968-70 Psychologiestudium in Regensburg, Vordiplom. Seit 1970 verheiratet mit Ulrike, geb. Kauer. 1971-73 Psychologiestudium in Düsseldorf, Diplom. 1974-80 wiss. Ass. Uni Bochum, Promotion. 1981-89 wiss. Ang. Uni Münster. 1990-91 HPZ Irchenrieth. 1992-2013 selbständig, Ruhestand. Hobbys: Bergwandern, Skifahren, Fotografieren, Reisen.

UN-Migrationspakt: bedingungslose Kapitulation

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Krisztina Koenen, Tichyseinblick 6.10.18 – hier: Kurzfassung von Ulrike Spielhofen 

Die Unterzeichnung findet am 10./11. Dez. 2018 in Marokko statt. 

Ziel: bestmögliche Versorgung der Migranten. 

Es geht um die uneingeschränkte Förderung der Migration und ihre Festschreibung als Menschenrecht. Die Folgen für die Unterzeichner werden diese Verpflichtungen sein:

· Sie geben die Souveränität über ihre Grenzen auf

· Sie können nicht mehr selbst entscheiden, wer in ihrem Land leben und arbeiten darf

· Sie dürfen niemanden bestrafen, der illegal einreist

· Die Internierung illegal Eingereister ist nur in Ausnahmefällen gestattet

· Sie garantieren die uneingeschränkte Familienzusammenführung als Grundrecht für alle Migranten

· Sie garantieren den hier Neugeborenen die Staatsbürgerschaft

· Sie fördern die Anwerbung von Migranten in deren Herkunftsländern

· Migranten erhalten verpflichtend die gleichen Sozialleistungen wie einheimische Bürger, die dafür bezahlt haben

· Sie garantieren und fördern (!) die Erhaltung und Pflege der Kultur der Migranten

· Sie sorgen dafür, dass in den Medien ein ausschließlich positives Bild von Migranten entsteht und Zuwiderhandlungen von Medien oder Individuen unter Strafe zu stellen sind.

· Sie informieren und unterstützen Migranten, wie sie Aufenthalt und Leistungen einklagen können

· Sie sorgen dafür, dass Migranten gegen jede echte oder vermeintliche (!) Verletzung ihrer Menschenrechte klagen und Wiedergutmachung fordern können – ohne eigene Kosten

· Sie sorgen dafür, dass jeder Bürger zu verfolgen und abzuurteilen ist, der gegen diese Prinzipien verstößt oder sie kritisiert (!)

Der Pakt enthält keinerlei Verpflichtungen der Migranten gegenüber den Einheimischen!! 

Besonders schwerwiegend: das Abkommen kennt nicht mehr den Begriff: „illegale“ Migration, also strafbaren, illegalen Grenzübertritt, sondern nur noch die Begriffe „geregelt“ oder „ungeregelt“.

Naturkatastrophen u.a. sollen zu regulärer Migration berechtigen! 

Migration wird gesehen als Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in einer globalen Welt. Deshalb soll sie gefördert werden. Außerdem haben wir die Verantwortung, die Menschenrechte aller Migranten zu respektieren, zu schützen und zu verwirklichen. Zudem müssen wir ihre positiven Beiträge hervorheben. 

Von interessierter Seite wird zwar behauptet, das Dokument sei juristisch nicht bindend, aber einmal unterzeichnet, steht es jedem Land frei, die Verpflichtungen gesetzlich zu verankern und – wie die Erfahrung zeigt – ohne lästige Abstimmungen in den nationalen Parlamenten könnten sie ins EU-Recht übernommen werden ohne die Öffentlichkeit einzuschalten.

AfD Weiden: Kreisvorstand wiedergewählt, Ortsverband neu gegründet.

Am 2.12.2016 hat die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Weiden turnusgemäß den Vorstand (für zwei Jahre) neu gewählt. Ergebnis: der alte Vorstand wurde in den gleichen Positionen einstimmig wiedergewählt. Neu ist allerdings die Erweiterung um einen Schriftführer. Vorsitzender Roland Magerl gab bei dieser Gelegenheit auch eine erfreuliche Entwicklung der Mitgliederzahlen bekannt: diese habe sich seit Jahresbeginn von 33 auf 72 mehr als verdoppelt. Das Ziel, der stärkste Kreisverband in der Oberpfalz zu werden, rücke somit immer näher!

Von links nach rechts: Schriftführer Stefan Löw, Schatzmeisterin Theresa Magerl, Vorsitzender Roland Magerl, Stellvertreter: Dr. Jürgen Spielhofen, Ulrike Spielhofen, Claudia Marino, die gleichzeitig (mit Christian Paulwitz) auch Bezirksvorsitzende ist.

Von links nach rechts: Schriftführer Stefan Löw, Schatzmeisterin Theresa Magerl, Vorsitzender Roland Magerl, Stellvertreter: Dr. Jürgen Spielhofen, Ulrike Spielhofen, Claudia Marino, die gleichzeitig (mit Christian Paulwitz) auch Bezirksvorsitzende ist.

Im weiteren Verlauf des Abends wurde die Gründung eines Ortsverbandes Weiden beschlossen und die Vorstände gewählt mit dem Ergebnis: Vorsitzender Dr. Jürgen Spielhofen, Stellvertreter: Ulrike Spielhofen, Kassenwart: Reinhold Mages. Damit kann die neu gegründete Ortsgruppe ihre Arbeit (Mitgliederwerbung, Versammlungen, Infostände…) aufnehmen.

2. Kyffhäuser-Treffen der Alternative für Deutschland.

Ein Jahr nach dem ersten Kyffhäusertreffen hat Gastgeber Björn Höcke (DER FLÜGEL) wiederum in seine thüringische Heimat eingeladen. Am 4. Juni 2016 kamen (laut Einlasskontrolle) 483 Parteimitglieder und Symphatisanten aus ganz Deutschland zum traditionsreichen Kyffhäuserdenkmal (drittgrößtes Denkmal Deutschlands, einsam auf einem bewaldeten Bergrücken gelegen). Die Veranstaltung war somit deutlich überbelegt, da die Kapazität der Burggaststätte auf 350 Personen beschränkt ist. Daher musste vielen Interessenten schon lange zuvor eine Absage erteilt werden. Ambiente, Wetter und Gastronomie waren stimmig. Auch der erste Eindruck war positiv. Die Gespräche mit den Tischnachbaren haben schnell gezeigt: man fühlt sich nicht unter Fremden, sondern sitzt mit Gleichgesinnten zusammen. – Und dann die hervorragenden Ausführungen der drei Hauptredner:

2016-06-04 10-37-19 Hoeke

Björn Höcke beschreibt den jetzigen Zustand der Deutschen einerseits als Spaßgesellschaft und andererseits als Schuldgemeinschaft, entstanden durch jahrzehntelange Umerziehung und Gehirnwäsche. Hinzu kommt eine deutsche Tugend, die in der jetzigen Zeit verhängnisvoll wirkt: Geduld und Langmut lässt die Menschen alles hinnehmen. Statt dessen müssen sie wachgerüttelt werden, ihre Männlichkeit zurückgewinnen und klar zum Ausdruck bringen: wir lassen uns nicht abschaffen! Ganz im Sinne des Dalai Lama: Deutschland darf kein arabisches Land werden. „Flüchtlinge“ sollten daher nur vorübergehend aufgenommen werden damit sie anschließend wieder beim Aufbau ihres Landes helfen können. Die etablierten Parteien gefährden durch ihre Migrationspolitik die kulturelle Substanz unseres Landes. Aber es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung. Vielmehr ist es unsere moralische Pflicht Ordnung und Wohlstand für unsere Kinder zu erhalten! Die AfD bietet dazu die vermutlich letzte Chance, dies friedlich zu erreichen!

2016-06-04 11-12-22 Gauland

Alexander Gauland stellte die nationale Identität in den Vordergrund seiner Rede. Sie ist lebensnotwendig für den Erhalt unserer vielfältigen europäischen Kultur. Deshalb dürfen wir keine Fremden aufnehmen, die unsere Kultur zerstören könnten. Auch Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind national verankert. Europa muss zusammenhalten, auf der Basis der Nationalstaaten. Mit dieser Ansicht stehen wir nicht alleine. Auch andere Völker (Polen, Ungarn, Österreich, Frankreich …) bekennen sich stolz zu ihrer Identität. Europäischer Zentralismus ersetzt nicht Vaterland! Dieses Heimatgefühl gibt den Menschen Sicherheit und emotionale Geborgenheit!

2016-06-04 12-00-10 Meuthen

Jörg Meuthen erklärt eingangs, dass er keinerlei Bedenken gehabt habe der Einladung des „rechten“ FLÜGEL zu folgen. Als stellvertretender Vorsitzender fühle er sich für alle Richtungen der Partei verantwortlich. Die „Rangeleien“ im Vorstand sind vorbei und werden auch nicht wieder aufleben, da allen bewusst ist, worauf es ankommt: dieses Land braucht eine neue Regierung, die aufrecht ist, die etwas bewegt und die Interessen unseres Landes vertritt! Einige Schwerpunkte dabei sind: die Bewahrung unserer kulturellen Tradition, der freie Wettbewerb, der Schutz des Eigentums, Widerstand gegen die Batgeldabschaffung, direkte Demokratie nach schweizer Vorbild. Besonders bedauerlich empfindet Meuthen, dass den Deutschen der Patriotismus aberzogen wurde: es sei ein schwerer Fehler, sein Land nicht zu lieben!

Das Treffen ging am späten Nachmittag zu Ende mit dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne. Danach blieben viele noch in kleinen Gruppen zusammen, um zu diskutieren und sich näher kennen zu lernen, zumeist verbunden mit dem Versprechen im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Die anwesenden vier Mitglieder des KV Weiden werden dem gerne nachkommen!

Sommerfest im Fränkischen.

Am 19.07.15 hat der Kreisverband Nürnberg/Schwabach auch dieses Jahr wieder zu einem kleinen (aber feinen!) bayerischen Sommerfest eingeladen. Angereist kamen Gäste aus den Kreisverbänden Ansbach, Bamberg, Bayreuth, Forchheim, Fürth-Neustadt/Aisch, Kitzingen-Schweinfurt, Kulmbach-Lichtenfels, Lauf-Roth, Oberbayern/Nord und Weiden/Opf. (Ulrike und Dr. Jürgen Spielhofen). Wetter und Stimmung waren großartig. Dazu dürfte auch der gut frequentierte Holzkohlengrill beigetragen haben und das süffige Nürnberger Bier!

In den Tischgesprächen wurden erwartungsgemäß Ablauf und Ergebnisse des Essener Parteitags sowie die möglichen Konsequenzen daraus intensiv diskutiert. Neben dem Bedauern über die zuvor schon befürchtete und dann auch erfolgte Spaltung der Partei konnte man deutlich die Erleichterung spüren über das Ende dieser unseligen Querelen der vergangenen Monate, welche die Parteiarbeit allzusehr gelähmt hat!

Darauf bezog sich auch die kurze Ansprache des Kreisvorsitzenden und Gastgebers Martin Sichert. Er betonte, dass der Richtungsstreit nunmehr entschieden sei und die AfD wieder in der Lage ist jene Werte offensiv und glaubhaft zu vertreten mit denen man ursprünglich angetreten sei und beachtliche Wahlerfolge erzielt habe. Damit sei auch die Strategie vorgegeben: keine Preisgabe von Positionen zur schnellen Erlangung einer Koalitionsfähigkeit. Vielmehr sei es sachdienlicher und wichtiger, die Regierenden unter Druck zu setzen und sie zu zwingen Positionen der AfD zu übernehmen und umzusetzen. Hochaktuelle Themen wie die unkontrollierte Zuwanderung und die permanente Eurokrise böten dazu reichlich Gelegenheit.

Insgesamt: ein informatives und gelungenes Fest – gerne wieder!

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Aderlass bei der AfD

Unter dieser Überschrift erschien am 10.07.15 ein Interview im NEUEN TAG Weiden mit unserem Bezirksvorsitzenden Christian Paulwitz, worin die derzeitigen Probleme aber auch die Chancen unserer jungen Partei aufgezeigt werden. Dem NEUEN TAG ist zu danken für den fairen und sachlichen Umgangston, der in vielen Medien leider abhanden gekommen ist. Das gesamte Interview kann hier nachgelesen werden!

Außerordentlicher Bundesparteitag der AfD in Essen am 4./5. Juli 2015

Nach Essen reisten u.a. acht Mitglieder (incl. Vorstand) des Kreisverbandes Weiden. Insgesamt fanden sich in der Grugahalle Essen (trotz tropischer Hitze!) am Samstag knapp 4000 Menschen (darunter 3500 Parteimitglieder) ein, was von großem Interesse der Mitglieder und der Bedeutung dieses historischen Parteitages zeugte. Dieses Interesse war schon im Vorfeld sehr groß, weil von den Medien eine „Zerlegung“ der Partei vorhergesagt wurde durch die Auseinandersetzung zweier Flügel, die in der Presse gern als wirtschaftsliberal einerseits (um Dr. Bernd Lucke) und als nationalkonservativ andererseits (um Dr. Frauke Petry) bezeichnet wurden, wobei letzterer Flügel für sich in Anspruch nahm und nimmt, die AfD so zu vertreten, wie sie bisher war und aus dem Stand zu großartigen Erfolgen geführt hat, u.a. hier in Weiden bei der Europawahl mit gut 10 Prozent der Stimmen!

Der Partei-Mitbegründer Lucke hat nun in den letzten Monaten versucht, diesen Kurs entscheidend zu verändern in Richtung einer FDP 2.0 und er hat zu diesem Zweck ein eigenes Netzwerk („Weckruf“) aufgebaut: eine Art Partei innerhalb der Partei. Die Mehrheit der Mitglieder empfand dies als Provokation und wollte den neuen Kurs nicht mittragen. Es kam schließlich zur Kampfabstimmung zwischen Lucke und Petry (begleitet von teils heftigen emotionalen Lautäußerungen der Mitglieder in der Halle), welche Frau Petry mit 60:40 Stimmen klar für sich entscheiden konnte. Erst danach löste sich die Spannung im Plenum und der Parteitag konnte nun zügig, diszipliniert und erfolgreich zu Ende geführt werden.

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AfD-Vorstand

Die Partei wird unter der neu gewählten Führung  (s. Bild oben, sowie hier )  nun die durch die vorangegangenen Streitigkeiten blockierte Arbeit zügig wieder aufnehmen und sich dabei um jene Themen kümmern, die den Menschen im Land auf den Nägeln brennen, (hochaktuell z.B. Zuwanderung, innere Sicherheit…) die aber von den anderen Parteien und den Medien ausgeklammert oder als „populistisch“ verunglimpft werden.

Wir sind uns darüber einig, dass die Menschen in diesem Land einen Anspruch darauf haben, dass ihre Anliegen gehört und verstanden werden und, dass sie nicht durch die Medien „erzogen“ werden wollen, sondern frei und ohne Einschränkung ihre Meinung äußern dürfen. – Dies soll unser Ansporn sein und davon lassen wir uns nicht abbringen!

Ihr AfD-Kreisverband Weiden

P.S. Bild unten zeigt den – für die Mehrheit – fröhlichen Ausklang des Parteitags. 2015-07-04 19-11-12 PAN 025 klein

Kyffhäuser-Treffen „Der Flügel“

Am Samstag, dem 06.  Juni 2015, fand am geschichtsträchtigen Kyffhäuserdenkmal im  Thüringer Wald ein denkwürdiges Treffen der (häufig als national-konservativ bezeichneten) Gruppierung DER FLÜGEL statt.  Vom Kreisverband Weiden war der stv. Vorsitzende Dr. Jürgen Spielhofen mit Ehefrau Ulrike (2. Stv.) die  gut 300 km angereist um  einen persönlichen Eindruck von  dieser (gelungenen!)  Veranstaltung zu gewinnen, bei der etwa 350 AfD-Mitglieder aus ganz Deutschland anwesend waren.

Themenschwerpunkte der Festredner waren Meinungsfreiheit vs. politische Korrektheit, Vaterlandsliebe vs. Nationalismus  und konservativ vs. rechtsextrem.  Besonders letzteres hat  die Teilnehmer stark emotionalisiert und es erging an den „wirtschafts-liberalen“ Flügel der  Partei der Vorwurf der „innerparteilichen Anwendung der Nazi-Keule“, welche derzeit bereits zu einer inneren Spaltung der Partei beigetragen habe, die – so die einhellige Meinung – hoffentlich noch aufgehalten werden könne!

Hauptredner und Initiator des Treffens war der thüringische Landesvorsitzende Björn Höcke (im Bild links, daneben Dr. Spielhofen).  –  Die gemeinsam gesungene Nationalhymne im Angesicht des Kyffhäuserdenkmals war der würdige Abschluss und Ausdruck der Liebe zu Deutschland in einem Europa der Vaterländer!

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Der Redaktionsbeitrag  von Der Flügel befindet sich   hier