Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben wenn’s dem „linken“ Nachbarn nicht gefällt…

Nach dem Verlust des Stammtischplatzes im Prüfeninger Schlossgarten hat sich der AfD Kreisverband in Regensburg nach einem neuen Lokal umgeschaut und ist beim Restaurant „Eliza“ fündig geworden. Es fand ein persönliches Treffen im Lokal statt, um die Räumlichkeiten zu besichtigen und in persönlichen Kontakt mit dem Lokalbetreiber zu treten. Wir haben uns gleich als die AfD Regensburg vorgestellt. Nach dem offenen und netten Gespräch hat man uns gestattet, dort regelmäßig politische Stammtische abzuhalten. Einige Termine wurden bereits vereinbart. Beim ersten Termin nun hatten wir Zeit und Ort erst 24 Stunden zuvor veröffentlicht. Wir hatten ja mit Angriffen aus der linken autonomen Szene gerechnet. Was dann aber folgte, übertraf unserer aller Befürchtungen. Der Wirt hat kurz nach der Veröffentlichung massiven Telefonterror erlebt. Neben anonymen Androhungen, das Lokal niederzubrennen, gab es auch Anrufe von Stadträten, die dem Wirt wirtschaftlichen Schaden in Aussicht gestellt haben. Die Drohungen und Belästigungen nahmen zum Abend so massiv zu, dass der Wirt sich gezwungen sah, seine Familie in Sicherheit zu bringen. Denn es wurden sogar Kontrollbesuche vom Verein „Rolling Rat Pack“ erstattet, ob sich die AfD nun tatsächlich träfe. Dass der Lokalbetreiber und seine Frau, die mit der AfD keine Probleme haben, selbst Zuwanderer sind und Ihre Gaststätte allen friedfertigen Menschen offen halten, hat das linke Milieu offensichtlich nicht beeindruckt. Zum Schutze der Familie und des Wirtes hat die AfD Regensburg den Treffpunkt spontan verlegt.
Wir verurteilen solche Angriffe aufs Schärfste. Sie zeigen, wie die Demokratie von einer links-grünen Szene mit Füßen getreten wird.