Im linken Würgegriff – Die Posse um die Dombesetzung in Regensburg

AfD Regensburg fordert Streichung staatlicher Zuschüsse für linksextreme Gruppen und Organisationen

Die Besetzung des Regensburger Doms durch eine Gruppe von Sinti und Roma hat bundesweit ein großes mediales Echo erzeugt. Das Bild, das die Presseberichte aufzeigen sollten, war klar: die völlig verzweifelten Sinti und Roma versuchen der Abschiebung zu entgehen, indem sie um kirchliches Asyl bitten, in Wirklichkeit aber fordern sie es ein.

Ein gewisser Isen Asanovski, eigentlich ein in Hamburg und Berlin bereits bekannter „Krawallmacher“, ist „Sprecher“ der Asylforderer, die linken Unterstützer heißen hier „Regensburger Privatbürger“.

Das Bistum agiert geschickt. Es wird nur von Duldung und nicht von Asyl gesprochen. Durch die Tolerierung der Gruppe im Dom verhindert das Bistum unschöne Bilder einer Zwangsräumung durch die Polizei. Auf diese Art medialer Präsenz haben es die Organisatoren wahrscheinlich abgezielt. Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer und der Generalvikar Michael Fuchs machen den linken Aktivisten aber einen Strich durch die Rechnung.

Jetzt geht das Tauziehen erst los. Vor dem Dom werben einige stramm linke Aktivisten für das Bleiberecht für alle. Es dauert Tage bis ein Anzeigenblatt die Posse ein wenig beleuchtet. Das Bistum schafft es, durch Verhandlungen die Besatzer aus dem Dom St. Peter in das Pfarrheim St. Emmeram hinaus zu komplimentieren. Dort versucht man das ganze auszusitzen. Als die linksradikalen Organisatoren merken, dass das Vorhaben zu scheitern droht, versuchen sie mit einem Hungerstreik der Sache neuen Schwung zu geben. Es ist aber bereits zu spät, die Drahtzieher sind mehr oder weniger entlarvt, die Sinti und Roma wollen nicht richtig hungern, und durch absurde Drohungen, „Taschengeld“-Forderungen und Abriegeln des Pfarrheims selbst gegen Mitarbeiter des Bistums manövrieren sie sich selber ins totale Abseits. Schließlich wird nach einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs das Pfarrheim geräumt.

Die Duldung dieser beschriebenen Situation verursachte beim Bistum, der Stadt Regensburg und Landes- bzw. Bundesbehörden hohe Kosten. „Mit dem Geld der Steuerzahler ist sparsam und zielgerichtet umzugehen, das ist die öffentliche Hand dem Bürger schuldig“, meint Thomas Braun, Vorsitzender des AfD-Kreisverband Regensburg. „Natürlich kann es kein ‚Bleiberecht für alle‘ geben, wie von linken Gruppen gefordert, denn es ginge ja voll auf Kosten der einheimischen Steuerzahler!“. In der Regel sei das Geld in den Herkunftsländern tatsächlicher Flüchtlinge und ihren Nachbarländern viel effizienter einsetzbar.

In Wirklichkeit sind den Linken die Flüchtlinge vollkommen egal“, sagt Christoph Schikora, der den Kreisverband zusammen mit Thomas Braun führt. Das zeige auch das Beispiel einer linken Kommune in Berlin. Wie kürzlich durch die Presse ging, sei man dort nicht bereit gewesen, ein wenig von einem rechtswidrig besetzten Grundstück für Flüchtlinge abzugeben. „Die Flüchtlinge sind für die Linken nur Mittel zum Zweck!“

Der Staat wie auch einige Organisationen, leider auch Teile der Kirchen, seien mittlerweile zur Beute von extremen Linken geworden. Die Behörden verzichten aus Angst bzw. Opportunismus auf Durchsetzung geltenden Rechts, und schaffen dadurch rechtsfreie Räume für Erpresser, Forderer und Rechtsbrecher.

Zu dieser Situation passten auch sehr gut die Worte des Hl. Augustinus: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande.“, so der bekennende Katholik Schikora.

Deshalb fordert die Alternative für Deutschland restriktive Durchsetzung geltenden Rechts und den sofortigen Stopp jeglicher staatlichen Unterstützung für linksextreme Gruppen und Organisationen in Regensburg und in Deutschland.