Kreisverband Schwandorf/Cham

Der Kreisverband Schwandorf/Cham wurde am 13.09.13 gegründet.

EmpfängerAfD Kreisverband
Schwandorf-Cham
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BankSparkasse im Landkreis Cham
VerwendungszweckParteiarbeit

Die Mitgliederversammlung wählte in Schwandorf einen sechsköpfigen Vorstand

Neuer Vorstand Kreisverband Schwandorf/Cham (v.l.n.r.): hinten: Josef Lankes, Dr. Felix Börner (Vorsitzender), Maximilian Grundstein; vorne: Heidi Niebergall, Manfred Schmidbauer, Johann Kellermeier

Schwandorf, 23.6.2017. In großer Geschlossenheit wählte der Kreisverband Schwandorf/Cham der Alternative für Deutschland drei Monate vor der Bundestagswahl in seiner ordentlichen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand. Zuvor zog der später wiedergewählte Kreisvorsitzende Dr. Felix Börner Bilanz und blickte auf eine arbeitsreiche zweijährige Tätigkeit seit der letzten Wahl mit zahlreichen öffentlichen Themenabenden, Veranstaltungen mit externen Referenten und Infoständen im gesamten Kreisverbandsgebiet zurück. „Wir werden im Bundestagswahlkampf verstärkt Infotische und Politische Stammtische an wechselnden Orten im Wahlkreis 234 durchführen sowie Flyeraktionen. Wir wollen dadurch direkt mit den Wählern ins Gespräch zu kommen“, kündigte er für die kommenden Monate an.

Als sein neuer erster Stellvertreter tritt Johann Kellermeier, Selbständiger aus Maxhütte sein Amt an. Aus dem bisherigen Vorstand wurde als zweite Stellvertreterin Heidi Niebergall, Augenärztin i. R. wiedergewählt, die als gebürtige Thüringerin in den 80er Jahren in die Bundesrepublik Deutschland übergesiedelt war und in ihrer Bewerbungsrede ihre Motivation für ihr Engagement aus den Erfahrungen in einer sozialistischen Diktatur erläutert hat. In den letzten Jahren habe sie in der Entwicklung der Politik in Deutschland viele „Déjà-vu“ gehabt. Auch Schatzmeister Maximilian Grundstein führt sein Amt nach seiner Wiederwahl fort. Aufgrund der vielen Aktionen, die der Kreisverband durchgeführt habe, bat er besonders um Spenden für den Wahlkampf, da die Kasse entsprechend knapp bestückt sei. Weitere Mitglieder des Vorstands sind der Dachdeckermeister Josef Lankes und Manfred Schmidbauer (Beamter).

Außer dem Vorstand wurden auch Landes- und Bundesdelegierte gewählt. Für wesentliche Wahlkampfveranstaltungen in der Oberpfalz wurden zum Abschluss der Versammlung Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen sowie Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel angekündigt.

Neue Nachrichten

EINZUG DER AFD IN DEN BUNDESTAG !
 
Das ist ein fulminantes Wahlergebnis !
-Nicht nur auf Bundesebene,
wo es nun endlich-endlich eine oppositionelle Kraft gibt.
Uns !
 
„Seien sie versichert,- wir werden liefern“ (A.Weidel)
 
Womit ein ausgesprochen bedrückender,
geradezu skandalöser Zustand als beendet gelten kann.
 
Ein Riesengewinn !
Zunächst völlig unabhängig davon,
was die AfD-Fraktion bewegen oder verhindern können wird.
 
EINEN GANZ HERZLICHEN DANK AN UNSERE WÄHLER IM WAHLKREIS 234 !!!
-17,4% der abgegebenen Zweitstimmen…
Wir nehmen dieses Votum als Ansporn und Auftrag
unsere Aktivitäten fortzuführen, auszuweiten
und in eine vernünftige, deutlich vernehmbare Stimme der Kommunalpolitik im Wahljahres 2018
zu giessen…
 
Auch wir werden auf unserer Gliederungsebene „liefern“ !
 
>>>WERDEN SIE MITGLIED !
Wir brauchen Mitstreiter, die sich unserer Sache verschreiben…
 
 
Beste Grüße im Namen des KV-Vorstandes,
Dr.F.Börner mit J.Kellermeier, H.Niebergall, J.Lankes, M.Grundstein und M.Schmidbauer 
Gemeinschaftliche Veranstaltung der Kreisverbände SAD/CHA und Weiden:
Das war eine ausgezeichnete Sache !
-Unsere Zeltveranstaltung -Premiere in dieser Form- in Mitterlangau-Oberviechtach vom 23.Aug..
Der Zuspruch hat uns selbst äusserst angenehm überrascht.
Das kleine Zelt war zuletzt mit gegen 80 Leuten bestens und rappelvoll besetzt.
Die beiden KV-Vorsitzenden Börner und Magerl – SAD/CHA und WEN, bestritten als Vortragende den Abend
– unter lebendiger Mitwirkung der anwesenden, ausgesprochen ausgeschlafenen Landbevölkerung…

 „Die AfD stellt sich vor, Was wir wollen, Was wir nicht wollen“ und „Die Feinde der AfD“.

Dank den Diskutanten für Ermutigung und Anerkennung…

Wobei mit Fortgang des Abends immer deutlicher zu erkennen war,

   wie drängend viele Fragen sind und die Menschen umtreiben,
   und in welch „grandioses“ Vakuum die AfD hineinstösst.
 

   Wir sind gekommen um zu bleiben !

Diese Form der Veranstaltung merken wir uns.
Besonderen Dank dem KV-WEN für die Übernahme der Kosten für Leihzelt und „Freibier“ (Getränke insgesamt) !

Erfrischende Veranstaltung in Burglengenfeld mit Katja Ebner-Steiner
Ich darf von einem erfrischend lebendigen und auch gut besuchten „Politischen
Stammtisch“ am 20.07.2017 in Burglengenfeld berichten. Im urigen Ritterstüberl des Gasthofes zum Burgblick trug unser Gast Frau Katrin Ebner-Steiner (Deggendorf, Mitglied des BayAfDLaVos, Direktkandidatin) sehr kompetent und lebendig vor : „Willkommenskultur für Kinder !“.
Die eklatanten Versäumnisse und Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte im Bereich Familienpolitik mussten selbstverständlich zur Darstellung kommen. Dann auch die bekannten Forderungen der AfD nach Entlastung der Familien und der Förderung und Stützung der klassischen Familie Vater/Mutter/Kind
– pekuniär wie insbes. auch ideell !
Eine Gesellschaft und eine Nation, die das Leitbild der klassischen Familie zugunsten genderverdrehter xbeliebiger Formen des Zusammenlebens aufgibt, -gibt sich selber auf.
Einigkeit bestand allemal darin, dass diese Entwicklung gestoppt und umgekehrt werden muss.
Das sozialistisch-kommunistische Urthema des Hineinregierens in die Familien und die Zerstörung derselben mit frühestmöglicher ideologischer Einflussnahme auf die Nachkommenschaft,
-das sehen wir auch heute wieder, wird mehr und mehr verwirklicht.
Ein Punkt der mir ganz besonders kalte Schauer den Rücken hinunterschickt…
Erziehung der Kinder ist zuvorderst exklusives Recht und auch die Pflicht der Eltern
– und nicht eines wie auch immer gearteten oder aufgestellten Staates ( ! )
Gruselig auch zu sehen, wie umfassend und planvoll die Massnahmen der Desintegration und Entnationalisierung ineinandergreifen,-
mit dem einen grossen Ziel :
Die Herstellung des europäischen Superstaates mit möglichst willenlosen,
um nicht zu sagen verblödeten Konsumschafen…
Schöne neue Welt…
Nicht mit uns !
(Bericht F. Börner)

Pressemitteilung des Kreisvorstands
Schwandorf/Cham Dr. Felix Börner zur Bluttat von Arnschwang

Pressemitteilung
Zell, 09.06.2017

Kein Einzelfall. In seiner speziellen Ausprägung allerdings besonders schockierend.

„Der Mann“, der Täter war Afghane. Und damit -vorsichtig formuliert- einem problematischen Kulturkreis -dem Islamischen- zugehörig und in diesem tief verwurzelt. Im Übrigen bekannter, wegen schwerer Brandstiftung aus absurden Motiven der Wiederherstellung der „Familienehre“, jahrelang eingesessen habender Gewaltverbrecher. Geduldeter Asylbewerber nach zwischenzeitlicher Konvertierung zum Christentum und erfolgreich eingelegten Rechtsmitteln gegen seine von der Stadt München angestrengte Abschiebung. Nach Arnschwang verlegt und dort mit einer elektronischen Fußfessel „gesichert“… lesen Sie mehr

Arnschwang: Opfer einer verlogenen Politik

Die staatliche Asylversorgung ist ein Geschäft auf Kosten des Steuerzahlers – Grenzschließungen und Abschiebungen stören dabei nur

Die Bluttat in einer Asylbewerberunterkunft in Arnschwang hat nicht nur die Region entsetzt, sondern zieht auch politisch immer weitere Kreise. Der Täter war Afghane und damit aus einem islamisch-archaischen Kulturkreis nach Deutschland gekommen, und zwar bereits vor ca. 10 Jahren. Er war bereits verurteilt worden wegen Brandstiftung. Bei näherem Hinsehen hat er eine Wohnung angezündet, die Tat versucht, einem anderen in die Schuhe zu schieben, den er verdächtigt hat, ein Verhältnis mit seiner Schwägerin zu haben, die wiederum später von ihrem Mann – seinem Bruder! – aufgrund dieses Verdachts ermordet wurde. Zur Wahrung der „Familienehre“! Jeder mag selber beurteilen, ob er eine solche Kultur für nicht problematisch hält. Die elektronische Fußfessel trug der Täter von Arnschwang, weil er Kontaktverbot zu seiner Frau, der Schwester der ermordeten Schwägerin, hatte, um diese zu schützen – sie hatte sich wegen des Mordes an ihrer Schwester durch den Bruder ihres Mannes scheiden lassen. Arnschwang war sozusagen so etwas wie eine Strafversetzung. – Weg von den großen Städten, wo junge männliche Migranten sich lieber aufhalten als weit auf dem Land nahe der tschechischen Grenze.

Nach Verbüßung der Haftstrafe hätte er abgeschoben werden sollen. Doch selbst vor obigem Hintergrund ist offensichtlich kirchlicherseits die Glaubwürdigkeit des Übertritts zum Katholizismus attestiert worden – doch wohl sicher wissend, dass vor diesem islamisch-archaischen Hintergrund Lügen gegen Ungläubige keine Sünde darstellen; sicher nicht, wenn dadurch höherstehende Glaubens- und Ehrenziele verfolgt werden können. Die Konsequenz: ein Verwaltungsgericht verhängt ein Abschiebestopp. Ja gibt es in diesem Land noch Menschen in Verantwortung, die noch ein paar Tassen im Schrank stehen haben?

Abschiebungen – also die Durchsetzung des Asylrechts gegenüber denen, die keinen Anspruch darauf haben, – lösen reflexhaften Widerstand aus. Zu viele haben Interesse an einer hohen Zahl zu versorgender illegaler Einwanderer und fühlen sich gar noch moralisch gut dabei, wenn sie auf Kosten anderer – der Steuerzahler – die Durchsetzung von Recht verhindern. Und wenn dadurch nebenbei noch diverse „soziale“ Geschäftsmodelle wie Wohnraumvermietungen und Sozialarbeit am Laufen gehalten werden, umso besser. Je schlechter die „Integration“, desto besser laufen die Geschäfte. Und als ob die moralische Qualität einer Handlung nicht voraussetzte, dass sie nicht auf Kosten anderer vollzogen werden darf! – Es ist pure Heuchelei.

Wenn man Innenminister Herrmann hört (MZ vom 6. Juni) und auch die Berichte über die letzten – teils nur versuchten – Abschiebungen, so gewinnt man unweigerlich den Eindruck: Abgeschoben wird nicht, wer keinen Asylanspruch hat, sondern mindestens noch schwerer straffällig geworden ist. Und außerdem keine gute Idee hat, die ein Gericht dazu bringt, einen Abschiebestopp zu verhängen. Ansonsten kann weiter jeder hier auf Kosten derjenigen, „die schon länger in diesem Land leben“ (Merkel), bleiben. Das ist der „harte Kurs“, den die CSU für sich reklamiert. Dieselbe CSU, die die letzten Jahre im Bund wie in Bayern in der Regierungsverantwortung steht; die die Gesetzesbrüche der Merkelregierung auch nach Einholung diesbezüglicher Gutachten (Verfassungsrichter di Fabio) mitträgt und auch für die nächste Legislaturperiode bereits Gefolgschaft zugesichert hat. Und Herrmann setzt noch einen drauf: „Es ist kein Systemfehler“, konstatiert er. – Falsch, Herr Herrmann, dieses System, so wie es aufgesetzt ist und durch staatlichen Zwang auf Kosten der Einheimischen ein Geschäft für eine breite Asyllobby aufstellt, mit Vollversorgung für alle, die in dieses Land kommen; und die dieses Geschäft eifersüchtig und mit medialer Unterstützung aufgrund von verlogener Moral und Heuchelei gegen jede Kritik verteidigt, dieses System ist der Fehler.

Es ist Wahlkampf !!!

Am 26.5., Freitag, gelang anlässlich des Besuches des CSU-Spizenkandidaten und Bay Innenministers J.Herrmann, durch Initiative und massgebliche Unterstützung unseres KV´s, im Glöckl-Festzelt auf der Maidult, wo dieser eine Rede hielt, eine kleine Guerilla-Wahlkampfaktion: 250Stk. Spezialflyer, subversiv-intelligent gestaltet (s.unten, M.Süß), wurden auf  den BesucherTischen im Zelt ausgebracht. Interessierte Blicke und Reaktionen.

Die JUler der politischen Konkurrenz nahmen´s sportlich-gelassen, nach einer gewissen Reaktionslatenz…

Darüber hinaus konnte ich mich dann aber auch eines bissigeren Kommentares, plaziert auf der FB-Seite des Innenministers, nicht enthalten:

„Verstehe gar nicht, wie man als CSUGrande so breitspurig von Erfolgen/Leistungen und integrer Gangart sprechen kann,- ohne rote Ohren zu bekommen. Mit Verlaub. Zum einen steht die Partei seit Jahr und Tag in Land und Bund in der Regierungsverantwortung und hat selbstredend die eklatanten Fehlentwicklungen mit zu verantworten, hat Merkelsche Politik umfallend stets mitgetragen… Zum Anderen setzt sie weiterhin auf eben diese unsäglliche Personalie. Die Rede selbst ? Eine Enttäuschung : Wo originär CSU, da unschlüssig und zu kurz gesprungen. Ursache-Wirkungs-Verkehrungen. Stärken da, wo übernommene AfD-Positionen referiert und als eigene Schöpfung ausgegeben wurden… Die CSU scheint zu wissen wie´s -daneben- geht.“

Wurde bislang nicht gelöscht.

Anerkennung hierfür…
Dr. Felix Börner

Mit großer Freude dürfen wir vermelden:

Am Donnerstag den 16. März wurde im Rahmen der Gründungsversammlung der vierte Ortsverband der Alternative für Deutschland in der Oberpfalz -nach Regenstauf, Weiden und Regensburg- aus der Taufe gehoben: Schwandorf.

Der erste OV unseres Kreisverbandes -Weitere werden folgen.

Gewählt wurden:
Regina Scharf – Vorsitzende
Arnold Bachl – Stellvertreter
Markus Birk – Schatzmeister
Johannes Zenger – Schriftführer

Im Hinblick auf die im September anstehende Bundestagswahl ist von diesem Team tatkräftige Unterstützung für den Wahlkampf in unserem Wahlkreis zu erwarten. Insbesondere aber wird durch die OV-Gründung AfD-Kommunalpolitik und der Kommunalwahl in 2020 ein erstes Standbein und eine „blaue-Startrampe“ verliehen.

Wir freuen uns über diesen bedeutenden Schritt zur weitergehenden Verankerung der AfD in der Oberpfalz und in Bayern.

Wir wünschen unseren frisch gebackenen Funktionären eine besonnene und gleichzeitig leidenschaftlich-tatkräftige Hand!

22 Februar 2017: Gelungene Veranstaltung mit Peter Felser in Bad Kötzting:

Der aus Kempten angereiste Direktkandidat des AfD-Kreisverbandes Oberallgäu Kempten Lindau referierte lebendig und faktenreich zum Thema „Die bäuerliche Landwirtschaft hat Zukunft“. Deutlich wurde, wie sehr die prekär zu nennende Situation der deutschen Landwirte auf politisches Versagen zurückzuführen ist. Bundesweit geben 15 Höfe täglich auf, weil sie ihren Mann nicht mehr ernähren.

Anhand des hoch komplexen Themas wurden Verflechtungen mit anderen -ebenso problematischen Politikfeldern- deutlich :

v.l.n.r. Müllner, Felser, Börner

 

EU, offene Grenzen, Familienpolitik…
es entspann sich eine ausgesprochen lebhafte, differenzierte Diskussion.

Die AfD muss und wird ihre Programmatik zum Thema Landwirtschaft präzisieren und erweitern. In Landes- und Bundesfachausschüssen wird auch hieran angestrengt gearbeitet.

Ein herzliches Dankeschön dem Referenten und den Anwesenden.

offener Brief an den Bundespräsidenten vom 13.02.2017:

Bitte folgen Sie dem Link

Vorstand

 

Der Vorstand des Kreisverbandes Schwandorf/Cham

wurde Im Rahmen der Mitgliederversammlung vom 23. Juni 2017 für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

Vorsitzender

Dr. Felix Börner

Zur Person

1. Stellvertreter

Johann Kellermeier

Zur Person

2. Stellvertreter

Heidi Niebergall

Zur Person

3. Stellvertreter

Josef Lankes

Zur Person

Schatzmeister

Maximilian Grundstein

Zur Person

Schriftführer

Manfred Schmidbauer

Zur Person

Zum Kreisverband Schwandorf/Cham gehören folgende Städte und Gemeinden:

Altendorf, Arnschwang, Arrach, Bad Kötzting, Blaibach, Bodenwöhr, Bruck in der Oberpfalz, Burglengenfeld, Cham, Chamerau, Dieterskirchen, Eschlkam, Falkenstein, Fensterbach, Furth im Wald, Gleißenberg, Grafenwiesen, Guteneck, Hohenwarth, Lam, Lohberg, Maxhütte-Haidhof, Michelsneukirchen, Miltach, Nabburg, Neukirchen beim Heiligen Blut, Neukirchen-Balbini, Neunburg vorm Wald, Niedermurach, Nittenau, Oberviechtach, Pemfling, Pfreimd, Pösing, Reichenbach, Rettenbach, Rimbach, Roding, Rötz, Runding, Schmidgaden, Schönsee, Schönthal, Schorndorf, Schwandorf, Schwarzach bei Nabburg, Schwarzenfeld, Schwarzhofen, Stadlern, Stamsried, Steinberg, Stullen, Teublit, Teunz, Thanstein, Tiefenbach, Traitsching, Trausnitz, Treffelstein, Wackersdorf, Waffenbrunn, Wald, Walderbach, Waldmünchen, Weiding (CHA), Weiding (SAD), Wernberg-Köblitz, Willmering, Winklarn, Zandt, Zell;

Innerhalb des Kreisverbands SAD/CHA haben wir folgende Ortsverbände:

Schwandorf

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